OFB Brockel

OFB Brockel

Die MAUS dankt Herrn Siegfried Massmann für die Bereitstellung der Daten.
Fragen, Ergänzungen und Korrekturen bitte direkt an den Autor.

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Dieser Bericht und sämtliche darin enthaltene Informationen dürfen ohne Einverständnis des Autors Siegfried Massmann nicht verwendet werden. Erzeugt 15.12.2018 mit Ortsfamilienbuch© von Diedrich Hesmer, basierend auf "brockel_u.ged"

Brockel

Windmühle Brockel

Dieses Ortsfamilienbuch (OFB) enthält die Lebensdaten der früheren Einwohner des Kirchspiels Brockel. Das Kirchspiel Brockel liegt im Landkreis Rotenburg / Wümme in Niedersachsen. Zum Kirchspiel gehören außer Brockel die Dörfer Bothel, Bellen, Hemslingen, Söhlingen und Wensebrock. Die ehemaligen Schäfereien bzw. Vorwerke  Altenbostel, Bösenkamp, zum Stell und zum Weißen Berge und das ehemalige Gut Trochel gehörten ebenfalls zum Kirchspiel.

Grundlage der Daten dieses Buches sind die Angaben in den Kirchenbüchern bzw. Kirchenbuchduplikaten von 1736 bis 1974, die mir das Kirchenbuchamt der ev.-luth. Landeskirche in Hannover zur Verfügung stellte. Außerdem habe ich die Geburtsregister der Standesämter von Bothel und Brockel für den Zeitraum von 1874 bis 1906 und die Heiratsregister des Zeitraums von 1874 bis 1933 ausgewertet. Für die Genehmigung zur Einsicht in die genannten Register danke ich der Standesbeamtin Frau Fresen sowie Herrn Bürgermeister Meyer recht herzlich.

Brockel

Dieses Ortsfamilienbuch wurde mit Hilfe des PC-Programms „Gen_Pluswin“ erstellt, das Herr Gisbert Berwe entwickelt hat. Durch dieses Programm wurde unter anderem Struktur und Klarheit in das OFB gebracht .  Außerdem erleichtert „Gen_pluswin“ das Erkennen familiärer Verbindungen, das Berechnen von Ahnenlisten und das Drucken von Ahnentafeln.

Da in diesem OFB ein sehr hoher Prozentsatz von Personen vorkommt, deren jeweiliger Familienname zu einer Gruppe von nur ungefähr  zwölf Namen gehört, wurde als Unterscheidungskriterium auch der Hofstatus übernommen, mangels einer Rubrik „Hofstatus“ oder „Hofklasse“ in Gen_Pluswin in diesem OFB aber unter „Beruf“ vermerkt. Die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts verbreitete Praxis der Taufeintragungen ohne Angabe der Kindesmutter ist ungünstig für eine sichere Familienforschung, weshalb die Trauungen stets im Blick bleiben mussten; aber auch bei der Bewältigung dieses Problems war Gen_Pluswin sehr hilfreich. Auf die Angabe der Paten habe ich meistens verzichtet , ebenso wie auf die Angabe der Todesursachen; lediglich bei den Opfern einer Blattern-Epidemie , die gegen Ende des 18. Jahrhunderts auftrat, wurden die entsprechenden Eintragungen gemacht.

Alle Angaben in diesem Ortsfamilienbuch sind urheberrechtlich geschützt.

Bremen, im Dezember 2018
Siegfried Massmann